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SVN: Via Shell vergleichen

Auch wieder ein simple Sache, die sich ohne weiteres im SVN Handbuch oder der manpage nachlesen lässt. In schicken SVN Tools bereits integriert - auf der Shell muss das Feature manuell gewusst werden.

Wer eine ausgecheckte Version mit einer Revisionierten vergleichen möchte, kann das mit

svn diff -r {rev_nr} lokale_datei.php

tun. {rev_nr} muss die Nummer einer Revision sein, in der die Datei verändert wurde, sonst wird schlicht nichts ausgegeben.


Port-Fetischismus oder dirty Games mit Ports

Haach, wie herrlich kann bloggen sein! Grad läuft’s mal wieder: Ein Kommentar zum letzten Artikel bringt mich auf eine Idee zum Nächsten. Ihr habt’s bestimmt schon bemerkt - ich versuche mich immer mal wieder in schönen unsachlichen Ausdrucksweisen, die trotzdem die Sache auf den Punkt bringen. Oder auch nicht. Naja. Aber weiter im Text:

Was könnte man nur mit Port-Fetischismus meinen? Ich liebe Code-Usability. Ein super Thema, über das ich ja schon öfter referiert habe. Es ist so schön wie zeitlos… Was dabei bis lang unter den Tisch gefallen ist, sind lesbare URLs (Vielleicht mal in einem anderen Artikel) und Portangaben. Also schöne Portangaben.

Nur so zur Erinnerung: http://www.phpblogger.net:80/ ist eine Möglichkeit, einen Port zu erzwingen. Klar, das Du das schon wusstest. Welcher Port macht denn im Browser noch Sinn? Naja 443 für SSL zum Beispiel. Aber statt das zu erzwingen, wird einfach das Protokoll auf HTTPS geändert, was implizit auf Port 443 verweist.

Um das klar zustellen: Schöne Portangaben, sind nicht vorhandene Portangaben. Aber wie ein aufmerksamer Leser im Artikel zu HTTPS und SSL richtig angemerkt hat, kann man über verschiedene Ports unter ein und derselben IP mehrere SSL-Zertifikate betreiben. Und jetzt geht es mit den dreckigen Spielchen weiter, die man mit Portangaben in der URL machen kann:

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Der ultimative Kreativitäts-Guide

Leere. Gähnende Leere. So leer, das ich wirklich gähnen muss. *gääääääääääähn* Tschuldigung, aber ich hab mir extra die Hand vor den Mund gehalten ;)

Eigentlich müsste ich vor Kreativität und Innovationslust explodieren. Als Entwickler, als Gestalter, als Mensch. Schicken PHP Code schreiben. Elegante Menüs entwerfen. Morgens mit Élan aus dem Bett springen, beim Brötchen holen alten Omis über die Straße helfen, andere Menschen mit wahllosen Heldentaten beeindrucken. Hui. Wenn ich so drüber nachdenke, kann Kreativität ganz schön anstrengend sein.

Ich leg mich dann mal wieder ins Bett. Oder bin ich doch so motiviert, dass ich diesen Artikel weiterschreibe? Ja ich bin. Los gehts.

Woher also bloß Kreativität nehmen, wenn keine mehr da ist?

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Code-Optimierung: Rückgabewerte, Fabriken, 0, NULL, false und 1

Oh wie kryptisch. Heute nur ein kurzer Beitrag rund ums Thema Rückgabewerte und Code-Optimierung was Lesbarkeit betrifft. Bin letzte Woche eher zufällig mit einem Kollegen über das Thema gestolpert und obwohl es so trivial ist, hat es mich nicht losgelassen. Und zwar geht es um die Wert-Range von false. Was wird eigentlich alles als false im weitesten Sinne interpretiert?

PHP nimmt es bei Wertvergleichen standardmäßig nicht so genau. Die Vergleichs-Operatoren gleich bzw. ungleich (== und !=, oh jetzt kratze ich wirklich an den Basics) sind zunächst ja nicht Typen beeindruckt. Weniger was Lederjacken-Träger angeht, als die Werte von Variablen.

Für ganz Genaue müssen da schon die Operatoren === (Identisch) und !== (Nicht identisch) herhalten. Mit welchen Operatoren man Variablen vergleichen sollte, ist wieder mal Geschmackssache. Ich halte das in der Regel wie folgt: Geht es um einen wichtigen Vergleich - eine Typ-Validierung in einer Setter-Methode beispielsweise - nutze ich die strengen Operatoren. Bei einer unkritischen Abfrage von Rückgabewerten (wie gesagt, sie muss unkritisch sein) bediene ich mich oft bei den Standard-Operatoren.

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Wissenswertes über SSL und HTTPS

*gäääääääääähn* Was für ein langweiliges Thema. Ich schlafe ja selbst beim Schreiben des Titels ein ;) Aber genau das Richtige für einen Freitag mittag, verregnet, düster und langweilig.

Immer wieder passiert es, das ich mit Kollegen diskutieren muss, wie nun SSL funktioniert und was man darüber wissen sollte, wenn man es konfiguriert. Selbst eingefleischte Entwicker und Adminprofis tun sich manchmal bei eigentlich trivialen Dingen schwer.

Herzlich Willkommen also zur Nachhilfestunde zum Thema SSL und HTTPS. (Du musst ja keinem davon erzählen, das Du diesen Artikel gelesen hast ;). Und man weiss ja nie, vielleicht erfährt man ja doch was Neues.

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Linktipps: Performance und Produktivität

Ich habe ja einiges aufzuholen und deshalb möchte sich so nach und nach meine gesammelten Linktipps mit Euch teilen. Die Links sind zwar schon ein paar Tage alt, aber es ist nie zu spät zum posten derselben. Die Gültigkeit bleibt wohl erhalten.

Fangen wir mal an - mit dem Thema Performance. Ein alter Hut sozusagen. Aber welche Applikation benötigt nicht mal den einen oder andren Performance-Boost? Die alten Hasen unter Euch freuen sich bestimmt über eine kleine Auffrischung mit Hilfe der Tipps, PHP-Anfänger wahrscheinlich allein über die Existenz derselben.

Über die Zend Developer Zone (engl.) bin ich auf den Beitrag von Stas Malyshev aufmerksam geworden. Bei seinem Beitrag mit dem schicken Titel “more on PHP performance” versucht er in einer Art Übersicht aufzuzeigen, worauf man achten kann bzw. sollte, wenn man seiner Applikation etwas Gutes in Form von Performance tun möchte. Wirklich ausführlich ist das natürlich nicht, dafür spricht er vielfältige Themen an.

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SVN: Alle neuen Dateien hinzufügen

Ein Lebenszeichen ;) Wer viel mit der Shell arbeitet, wird diesen Tipp vielleicht lieben. Mit einem simplen Alias können kurz und knackig alle neuen Dateien in Unterverzeichnissen zu einem SVN Repository hinzugefügt werden:

svn st|grep ^?|sed s/?//|xargs svn add $1

Die ganz Faulen unter uns machen es sich sogar noch einfacher mit einem Alias:

alias svn-add-all-new-files=
'svn st|grep ^?|sed s/?//|xargs svn add $1'

Funktioniert prächtig


Twitter: Totale Verdummung oder nützlich?

Gleich zu Beginn: Ich halte nichts davon, mich darüber zu informieren, wessen Haufen wann wie groß und schwer war, nach dem er sich Erleichterung auf dem Stillen Örtchen verschafft hat.

Das war hoffentlich nur die Ausgeburt meine grenzenlosen Fantasie, denn wer veröffentlicht schon freiwillig Details seiner Klositzung in aller Öffentlichkeit? Puh, das wäre echt dumm und ekelhaft. Aber ich bin mir sicher, einer hats schon mal getwittert *lach*

Aber ich tippe darauf, das die breite Masse genau diese Themen von Twitterern erwartet und/oder hat. Zugegeben, die Möglichkeit, kostenlose RSS-SMS im Internet via Rechner und mobilen Endgeräten zu verschicken, ist für jüngere PC (okay auch Mac)-Besitzer verlockend.

Ich trete jetzt mal einen Schritt zurück und schaue mir Twitter aus einiger Entfernung und möglichst neutral an, um Features und ggf. Schwachstellen und dieser Technik zu beleuchten. Und Du bist eingeladen! Scheinbar ist es ja ansteckend, denn wer sich das Wachstum von Twitter auschaut, sollte beeindruckt sein. 1000% Wachstum würden sich viele Web-Applikationen wünschen - da hinkt sogar Facebook hinterher…

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iCal-Dateien generieren mit PHP

Komfort bemerkt man nicht. Er ist einfach da oder eben nicht. Wenn man Ihn nicht mehr hat, vermisst man ihn schmerzlich - Wikipedia definiert Komfort unter anderem damit, das bestimmte Geräte oder Funktionen die Arbeit vereinfachen…

Alles nix neues? Genau - obwohl jeder weiß, was Komfort ist, werden viel zu wenig Websites komfortabel gestaltet oder mit schlanken, schnellen und vor allem komfortabelen Funktionen ausgestattet. Schnell werden feine Funktionen als Luxus deklariert und ins dunkle Entwickler-Kämmerlein eingesperrt: Die Usability leidet.

Eine Möglichkeit, seinen Benutzern die Usability zu erleichten, kann bedeuten, Events aus einem Terminkalender downloadbar zu machen. So ziemlich jedes aktive Unternehmen, das sich zeitgemäß im Internet präsentiert, stellt seinen Benutzern eine Terminliste bereit.

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PHP hasst mich

;) Okay, kleines Wortspiel. Nils verzeiht mir hoffentlich, dass ich seinen Blog-Namen missbrauche. Aber eigentlich bin ich ganz im Sinn der Sache unterwegs. Gerade wurde mir ein Bug reported, von dem ich dachte “Sowas gibts doch gar nicht!”. Oh doch, gibt es.

Es handelt sich um die PHP-Funktion “ucwords“: Die soll (eigentlich) in einzelnen Worten in einem String den Anfangsbuchstaben in Grossbuchstaben und alle restlichen Buchstaben in Kleinbuchstaben umwandeln. Funktioniert prima, so lange es sich um einen String in Kleinbuchstaben handelt. Wer einen String mit Grossbuchstaben übergibt, wird enttäuscht: Nix passiert.

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