Archiv für April 2007
15. April 2007 um 12:09 · Gehört zu Ajax, Framework, PHP 5
Ein PHP-/Ajaxframework versucht die Welt zu erobern: Tigermouse! Das Framework hat einen Ansatz, der zunächst gut erscheint - via MVC (Model/View/Controller) werden Webseiten samt Javascript auf dem Server generiert und zum Client geschickt.
Die Entwickler von Tigermous stellen aber schon auf der Seite mit Vergleichen zu anderen Framworks klar: Es ist kein umfassendes Framwork für große Applikationen und möchte auch keins werden.
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14. April 2007 um 20:12 · Gehört zu Ajax, Javascript, PHP (Allgemein)
Eine einfache wie sensationelle Idee hatte Lalit Patel: Er verpackt nahezu beliebige Daten mit JSON in Cookies.
Wer einen Shop mit Warenkorb programmiert hat verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder er packt den Warenkorb in ein Cookie, oder er nutzt Sessions mit PHP und legt den Warenkorb serverseitig (vielleicht in einem File oder einer Datenbank) ab.
Wenn er sich für die clientseitige Cookievariante entscheidet, muss er sich ein Format überlegen, wie er die Warenkorbinfos serialisiert. Was ist da besser als ein Standard wie JSON, der von mehreren Sprachen unterstützt wird?
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14. April 2007 um 19:52 · Gehört zu Allgemein, CSS, Javascript, PHP (Allgemein)
Webinhalte können vielfach komprimiert werden und Bandbreite sparen. Einige Methoden (via Quellcode-Entschlackung, PHP-Gzip-Komprimierung und Apache mod_gzip) sind hier beleuchtet, darunter auch die spezielle Komprimierung von Javascript und CSS mit dem sehr schicken Javascript und CSS Komprimierer den ich bei eBiene (Sergej Müller) gefunden habe. Richtig schön im Web 2.0 Style nimmt er CSS und Javascript, das was es nicht braucht:
- Leerzeichen und Tabs
- Kommentare
- Zeilenumbrüche
Prinzipiell werden zwei Komprimierungsvarianten angeboten:
- Basic: Leerzeichen, Tabs und Kommentare verschwinden
- Powerful: Zusätzlich zu Basic werden auch die Zeilenumbrüche rausgenommen
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14. April 2007 um 09:56 · Gehört zu Ajax
Vorgestern war mir Gelächter sicher. Ich entwickle gerade mit mehreren Kollegen zusammen ein Informationsportal mit dem agentureigenen CMS. Als besonderes Feature habe ich einen Inlineeditor entwickelt, den man von anderen Content Management Systemem wie z.B. Typo3 kennt. Mit ihm kann man direkt auf der Webseite Inhalte und Downloads anlegen, bearbeiten und auch wieder löschen.
Zusätzlich ist für das Portal eine Suchmaschine angebunden, die über einen Crawler indexiert. Da das Portal ein geschlossener Bereich ist, muss man sich als Besucher (und natürlich auch der Crawler) zunächst mit einem gültigen Benutzer anmelden.
Jetzt der Schock: Nach dem 1. Crawlerdurchlauf waren alle Inhalte weg! Wie passiert sowas? Mein Kollege hat zum Indexieren das Benutzerkonto des Webmasters oder Administrators verwendet. Sobald man sich mit einem Administrationsbenutzer anmeldet und Rechte an der aktuellen Seite hat, steht dem Benutzer als Option der Inlineeditor zur Verfügung.
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12. April 2007 um 09:26 · Gehört zu Allgemein, Best-Of
Diesen besonderen Leckerbissen, den ich bei the.codist (Andrew Wulf) gefunden habe, möchte ich Dir nicht vorenthalten.
Gescheit zu programmieren ist zwar wirklich eine Herausforderung und sogar nach vielen Jahren lernt man immer noch, wie man dem Ganzen den Sahneklecks aufsetzen kann, aber im Prinzip lernt man das wichtigste schon im Kindergarten ;-) Ich hab das ganze mal frei für Dich übersetzt…
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9. April 2007 um 18:17 · Gehört zu Best-Of, Design Pattern, OOP, PHP 4
Ein vielversprechendes Standardmuster ist das Singleton Design Pattern. Es sorgt dafür, das in einer Applikation oder einem Framework immer nur ein und dieselbe Objektinstanz verwendet wird - das aber, so oft man möchte. Eine klassische Verwendung wäre etwa eine Datenbankverbindung. Es wird immer nur eine gleichzeitig benötigt, aber an mehreren Stellen.
Ein Vorteil, der sich auf den 1. Blick ergibt, ist die Performance: Das Objekt muss nur einmal initialisiert werden - eventuelle Datenbankverbindungen werden nur einmal zu Beginn aufgebaut. Auch eine unter Umständen aufwändige Parametrisierung muss nur einmal durchgeführt werden. Und zu guterletzt wird der RAM nicht mit redundaten Infos zugemüllt - was will man mehr als eine schlanke, effiziente Anwendung!?
Um ein stinknormales Objekt zu einem Singleton-Objekt zu machen, ist nur eine einzige Funktion notwendig: “GetInstance”. Wie sie heisst, ist eigentlich egal - als Quasistandard hat sich aber “GetInstance” durchgesetzt. Beim 1. Aufruf erzeugt diese statische Funktion ein neues Objekt und liefert eine Referenz auf dieses zurück.
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7. April 2007 um 13:55 · Gehört zu OOP, PHP 4, Quick Hacks
Abwärtskompatible Bibliotheken und Applikationen sind in PHP in Zeiten des Umbruchs immer schwieriger herzustellen. Mit jeder PHP Version ändern sich Funktionen, Objektorientierung und vieles andere. Der stärkste Schnitt zwischen PHP 4 und 5 war und ist immer noch die “neue” Konstruktor-Notation:
function __construct()
{
}
Irgendwie hab ich immer noch nicht so ganz genau gepeilt, was den Ausschlag zu der von den PHP Entwicklern gewählten Notation geführt hat. Ich finde es auf jeden Fall furchtbar.
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7. April 2007 um 13:28 · Gehört zu Design Pattern, OOP, PHP (Allgemein)
Okay, jetzt wird ein bisschen an der Oberfläche gekratzt. Ich möchte einen Quasi-Standard vorstellen, der viele Möglichkeiten eröffnet und trotzdem oft links liegen gelassen wird: Das Objekt-Objekt, oder die Mutter aller Objekte :)
Wer schon mal Windowsprogrammierung mit der MFC oder STL betrieben hat, kennt das Objekt-Objekt. Genauso gut sind diejenigen dran, die schon mit guten PHP Frameworks gearbeiten haben: Alle Klassen sind von einer Stammklasse abgeleitet, die absolut wertfrei ist.
Vielleicht sieht das der eine oder andere als Designfehler an, denn Klassen sollten ihre Eigenschaften und Methoden eigentlich nur an gleichartige oder artverwandte Klassen weitergeben. Wieso dann eine Mutterklasse für alles?
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4. April 2007 um 18:15 · Gehört zu HTML, Javascript, Quick Hacks
Ich bin schockiert! Da dachte ich immer man kann mir bei Standard-HTML-Tags nix vormachen und jetzt stelle ich fest, dass TEXTAREA gar keine MAXLENGTH-Angabe versteht. Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Wahrscheinlich schmunzeln ein paar (oder gar alle!?), wie einem Entwickler der seit mehreren Jahren Webseiten baut durch die Lappen gehen kann, das es dieses Attribut in der TEXTAREA-Konstellation gar nicht gibt. Peinlich, kann ich da nur sagen.
Für alle, die es auch nicht wussten - Da hilft nur ein kleiner JS-Workarround:
<textarea onkeyup="this.value= this.value.substr(0, 70);">
</textarea>
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4. April 2007 um 17:16 · Gehört zu Allgemein, Best-Of

Wurde auch schon oft verlinkt - ich denke es ist wichtig und deshalb mach ichs erst recht nochmal: Bei Tredosoft gibts einen praktischen Installer zum downloaden, der es ermöglicht, bequem mehrere Internet Explorer Versionen parallel nebeneinander zu betreiben. Gerade beim IE 6 gibts allerdings kleinere Bugs, die beim Betrieb auftauchen - aber zum Testen einer Website oder Applikation auf unterschiedlichen IE Versionen gibts quasi nix besseres.
Es lohnt übrigens, regelmäßig dort vorbei zu schauen, weil immer wieder mal kleinere oder größere Bugs ausgemerzt werden. Das (seit dem Schreiben des Artikels) letzte Update war am 30.03.2007 - das macht einen prima Eindruck und zeigt Verlässlichkeit!
Laut dem Endbenutzervertrag/EULA von Microsoft geht das Parallelinstallieren übrigens in Ordnung - solange man ein offiziell lizensiertes Betriebssystem hat (und ich meine nicht Linux ;-)
Wichtig: Der Installer läuft noch nicht unter Vista!
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