PHP Blogger

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Entwickeln auf dem Mac?

Lange und reiflich hat es sich der PHP Blogger überlegt, auf ein Mac-System zu wechseln. Das ist neben einer idealistischen Einstellung natürlich auch von verschiedenen anderen Faktoren abhängig:

  1. Bin ich abwärtskompatibel was Dateien betrifft? Auf Quelltexte, Office-Dokumente und Anwendungen möchten man nach einem Windows -> Mac Wechsel nicht Verzicht leisten müssen.
  2. Wie sieht es mit der Kompatibilität vorhandener Hardware aus? Sind Netzwerk-Drucker und Windows-Server über den Mac erreichbar und gibt es dafür Treiber?
  3. Welche Software-Lizenzen werden jetzt ungültig, überflüssig oder müssen umgewandelt werden?
  4. Wo und wie wird dann in Zukunft Windows-Software entwickelt?
  5. Was kommen an Kosten auf einen zu (neue Hard- und Software)?

Mac vs. Windows
Abbildung von: Cybernetnews

Für alle meine Leser, die sich überlegt haben zu wechseln, hier meine Erfahrungen:

Zunächst muss man natürlich mal festhalten, das Mac OS X ein Betriebssystem wie alle anderen ist. Bei aller Euphorie: Applikationen können sich genauso aus unerfindlichen Gründen schließen wie bei anderen Systemen. Wer sein System ungebührlich strapaziert, muss eben immer damit rechnen, dass es Einfriert oder abschmiert…

Insgesamt kann man wirklich sagen, das OS X ein ausgereiftes und weitestgehend stabiles System ist. Mich begeistert immer noch jeden Tag der Standby-Modus: Wenn man sein Mac Book Pro aus dem Ruhezustand holt, dauert es nur zweimal Fingerschnippen und man hat ein Bild auf dem externen Monitor. Wenn man weiß, dass man keine 3 Minuten auf das Hochfahren seines Rechners warten muss, setzt man sich natürlich auch mal schnell davor und schaut irgendwas gaaaaanz gaaaanz Dringendes nach *zwinker*

So, jetzt aber mal der Reihe nach: Zuerst mal die Hardware.

Nach einigem Surfen im Apple-Shop war folgendes klar:

  • Der iPod. Haha, darüber schreibe ich natürlich nix ;)
  • Aber jetzt: Der Mac mini hat zu wenig Bums unterm Hintern und fällt als Entwickler Maschine aus.
  • Der iMac schaut zwar gut aus, ist aber ebenfalls eingeschränkt, was Erweiterungen angeht und lässt sich nur sehr unschön um einen weiteren Monitor erweitern.
  • Der Mac Pro ist eine feine Kiste: Erweiterbar bis zum Ende, kann alles, macht alles, sieht schick aus. Nur transportieren und bezahlen kann man ihn nur schlecht.
  • Die Mac Books (weiß und schwarz) sehen prima aus, sind aber auch zu schwach auf der Brust, um Photoshop und Co zu stemmen.
  • Bei den Mac Book Pros sieht es schon besser aus. Die Erweiterbarkeit ist natürlich eingeschränkt, aber Grafik und Performance überzeugen. Der Preis ist natürlich wie immer etwas im gehobenen Bereich. “Wenn schon, denn schon!” für ein gutes Mac Book Pro sollte man schon so um die 2,5 Tausend Euro ausgeben.

Wer sich überlegt hat zu wechseln, dem seien auf jeden Fall die günstigen generalüberholten Geräte mit Apple-Garantie empfohlen: Da gibt’s ein Mac Book Pro schon ab 1400 Euro auf die Ohren…

Und noch etwas: Das Mac Book Pro ist kein LAPtop (engl. “lap” von deut. “Schoß”) - er wird schlicht zu heiss, wenn man Kraftakte damit macht. Ein paar Ordentliche Aktionen in Photoshop, Illustrator oder Indesign und das Teil brennt förmlich. Das Alugehäuse schaft locker mal 50 Grad Celcius auf die Unterseite, wenn man ordentlich arbeitet. Dafür hört man den Lüfter auch nur in Extrem-Situationen. Um das Notebook kühl zu halten gibt es aber ein paar interessante Tools. (Dazu in einem anderen Artikel mehr)…

Die Softwareausstattung

Wer proggen möchte, braucht Tools. Keine Angst, für den etwas knalligen Kaufpreis bekommt man schon mal eine prima Softwareausstattung, die aber nur den privaten Bereich abdeckt. Freeware gibts auch massig. Trotzdem war ich noch mal shoppen, um vernünftige Tools zu haben:

  1. Den grafischen Bereich deckt man am Besten mit den Adobe Produkten ab. Eine Adobe Lizenz kann man gegen Aufpreis umwandeln,
    zumindest was die Plattform angeht. Aber Vorsicht: Wer eine CS2 Suite umwandeln möchte, muss einen Upgrade-Preis auf CS3 bezahlen. Das schlägt ganz schön zu Buche.
  2. Tja, die IDE ist so eine Sache. Die Zend-IDE Lizenz lässt sich übrigens kostenlos von Windows auf Mac umstellen. Beide Versionen parallel gehen natürlich nicht. Eclipse ist ebenfalls für Mac verfügbar und kostet nix. Was ich über alles vermisse ist mein Text-Meister-Editor UltraEdit. Kein Texteditor für den Mac bietet annähern den Funktionsumfang, den man von UltraEdit gewohnt ist. Eine nette, aber noch im Ausbau befindliche Alternative ist TextMate.
  3. Grafische Oberfläche für die Dateiübertragung via FTP oder SFTP gibt es jede Menge. Gut ist das kostenlose Cyberduck, besser ist Transmit (kostet) und interessant ist Forklift (kostet auch). Eine Putty-Variante für den Mac ist übrigens nicht notwendig: Ein Terminal, das logischerweise auch SSH drauf hat, gehört zum Lieferumfang.
  4. Als Browser gibt es den eingebauten Safari (super schnelles Surfen), Firefox, Opera, Camino (quasi Firefox im Mac-Style), iCab (der ein bisschen an den IE7 erinnert) und den Newcomer Shiira, auch sehr nett.
  5. Als Instant Messenger ist iChat installiert, das neben Video-Telefonie auch ICQ und Co. beherrscht. Mein Herz hat allerdings Adium erobert: Der kleine grüne Vogel kann einfach alles, ist schnell und designtechnisch super gut an eigene Vorlieben anpassbar.
  6. Mails rufe ich mit Mac Mail ab, ebenfalls vorinstalliert. Sehr minimalistisch, kann aber alles, was ich von einem Mailprogramm erwarte. Thunderbird ist natürlich auch mit von der Partie. Bei dem MS Office ist ebenfalls ein Mailer dabei: Entourage - für mich allerdings ein Griff ins Klo. Total überladen und unübersichtlich, Outlook war da besser gelungen.
  7. Als Office gibt es eine Microsoft und eine Apple-Variante. Das MS Office ist in der original Variante ziemlich instabil gewesen, seit dem SP1 hat sich die Stabilität allerdings erheblich verbessert. Aus Frust habe ich mir trotzdem iWork zugelegt, das Apple Office Paket. Relativ preiswert, sehr minimalistisch - kann aber alles wichtige; inklusive MS Office Dokumente ziemlich fehlerfrei zu importieren. Geschmackssache.
  8. Brennen kann OS X von Haus aus über Brennordner. Eine prima Alternative ist für mich SimplyBurns, es hat eine einfache Oberfläche und funktioniert so ähnlich wie Nero. Ich bin rundum zufrieden.
  9. Der gute Windows Media Player: iTunes und Quicktime übernehmen diesen Part. Und mit den zwei kostenlosen Tools kann man auch Windows-Medien (WMV usw.) auf dem Mac genießen: Perian und Flip4Mac rüsten Entsprechendes nach.
  10. Zu guter Letzt noch eine Empfehlung für den lokalen Webserver: MAMP gibt es in einer kostenlosen uneingeschränkten Version. Zugreifen!

Insgesamt bin ich schon eine gute Stange Geld losgeworden, habe aber auch prima Software bekommen. Der einzige Wehmuts-Tropfen ist für mich der Texteditor - Sonst bin ich wirklich happy!

Windows-Software

Für mich war klar, wenn ich umsteige - dann richtig. Ich habe also auch kein Parallels oder VMWare am Laufen. Ich habe mein “altes” Windows Notebook noch im Regal stehen - meine alten Lizenzen für Windows-Applikationen sind ja noch fast alle gültig (bis auf Zend Studio und Flash, denn die sind umgewandelt worden). Wer nur ganz sporadisch an die Windows-Hardware müsste, der wird sicherlich eine Virtualisierungs Software schätzen.

Fazit

Ja, ich bin froh, das ich gewechselt habe. Wie ich gehört habe, soll Windows mit Vista einen guten Schritt nach vorne gegangen sein. Aber da hört man ja jeden Tag Widersprüchliches. Mein Mac Book Pro läuft ziemlich stabil, ich habe keine Probleme beim Dateiaustausch mit Windows-Maschinen (mein Netzwerk ist durch Windows Server heterogen) und bisher konnte ich jede Datei öffnen. Und ich öffne wirklich viele Dateien ;)

Durch die Open Source Software bekommt man Komfort, den man sonst in der IT Welt selten hat: Applikationen wie Firefox funktionieren unter Windows und Mac nahezu identisch. Das ist klasse: keine Umgewöhnung!

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Jonathan meint dazu:

28. Mai 2008 um 10:19

Ich hab genau den switch hinter mir. Der Unix-Unterbau ist schon nice beim entwickeln für nen Linux-Server.

Als Texteditor kommt bei mir Smultron zum Einsatz.

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 10:22

Ah cool, der Editor mit der Erdbeere :) Naja es hat halt keiner die Funktionen von UltraEdit - wobei Smultron wenigstens immer Tabs anzeigt, anders als Textmate, der macht das nur im Projekt-Modus…

Michael meint dazu:

28. Mai 2008 um 10:22

Vielen Dank für den Einblick in die Macwelt.
Ich bin häufiger vor dem Kauf eines Macs zurückgeschreckt. Zum einen natürlich wegen dem Preis, zum anderen weil ich mich nicht sicher sein konnte, ob die Entwicklung unter Mac genauso einfach von Hand geht wie unter Linux oder Windows.
Desweiteren konnte ich bisher niemanden fragen, der ein Mac besitzt und dann noch entwickelt. Daher vielen Dank für den Einblick.

Vielleicht rückt der Kauf eines Mac bei mir doch wieder etwas näher. ;-)

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 10:26

Also insgesamt kann ich feststellen, das sich der Umstieg auf jeden Fall gelohnt hat. Ich arbeite wesentlich produkiver. Hätte ich gewusst, das Macs so gut zu bedienen sind, wäre ich schon früher gewechselt :)

Es ist nicht die heilige Kuh, wie es von vielen behandelt wird, aber für kreative Berufe auf jeden Fall zu empfehlen! Und coden geht wirklich genauso gut wie unter Windows…

Frank meint dazu:

28. Mai 2008 um 10:28

Die Liebe zu UltraEdit kann ich verstehen, siehe mein Beitrag.

Eine Alternative für MAC, die man sich anschauen kann ist eventuell jEdit.

Marcel meint dazu:

28. Mai 2008 um 10:56

Hallo,

ich nutze auch ein Mac Book Pro und die Umstellung fiel mir nicht schwer.

Nur woran ich mich bis jetzt noch nicht so richtig gewöhnt habe ist die Lage von den {} und [] das finde ich ein bisschen Entwicklerfeindlich.

Aber sonst alles super :D

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 11:07

*lach* oder das Backslash. @ Hat mich übrigens auch Nerven gekostet :)

Stephan meint dazu:

28. Mai 2008 um 11:09

Schöner Überlick.
Aber: was entwickelst du denn, dass ein MacBook / Mac mini nicht ausreicht? Auf meinem mini läuft auch die CS-Suite (via Parallels), als Texteditor kann ich TextWrangler empfehlen (gute Integration durch CyberDuck) - und als Office-Ersatz NeoOffice, keine Probleme beim Öffnen von MS-Dokumenten.

butzi meint dazu:

28. Mai 2008 um 11:36

Danke für den Einblick.

Kannst du die Produktivitätssteigerung an irgendwas festmachen? Schnellere Ladezeiten? Besserer Comfort?

Ein Kunde von uns arbeitet auch mit Mac-Rechner, allerdings hat der ein riesen Problem, was ihn jetzt dazu gezwungen hat, ein Windows-System zu emulieren.

Es gibt keinen IE mit dem man realistisch das Design einer Seite auf Schwachstellen testen kann. Außerdem hat er schon einige Unterschiede zwischen der Firefox-Variante für Mac und Windows festgestellt. Die konnte ich auf unserem Mac-Mini auch nachvollziehen.

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 11:36

Also Photoshop nutzt meine 4GB RAM ziemlich gut aus, und wenn Du zwei Monitore am Laufen hast, kommt der Lüfter ganz schön auf Touren…

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 11:41

Hm geringere Abweichungen wirds wohl immer geben :) Gerade das Arbeiten mit Grafikintensiven Dokumenten (Photoshop, Indesign, Flash läuft wesentlich flüssiger wenn ich das mit meinem Windows-Laptop vergleiche, der eine ähnliche HW Ausstattung hatte.

Grundsätzlich baue ich Webseiten Standardkonform in Firefox und für etwaige IE Anpassungen schmeisse ich kurz meine Windows-Mühle an und verbinde mich mit VNC - Parallels ist natürlich auch eine gute Sache, dann braucht man keine zusätzliche Windows HW.

Aber: Anders herum hast Du ja auch Probleme, ich meine, wenn Du in Windows entwickelst und Mac testen willst :)

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 12:32

@Frank, sorry wegen zwei Links ist Dein Kommentar in den Spamfilter gerutscht :) Ja, jEdit kannt ich auch schon. Ich weiß nicht, ich steh irgendwie total auf schicke Oberflächen… Und jEdit hat keine *zwinker*

Aber vielleicht hat ja sonst jemand noch einen Tipp zu nem geilen Mac-Texteditor?

butzi meint dazu:

28. Mai 2008 um 12:42

“Aber: Anders herum hast Du ja auch Probleme, ich meine, wenn Du in Windows entwickelst und Mac testen willst :)”

Da kann ich nur auf die Verbreitung des Mac verweisen, unsere Kunden wollen die Seiten nur sehr selten auf dieses System angepasst haben :-)
Ein Mac-Mini steht hier aber auch rum und langweilt sich vor sich hin…

Marcus Kammer meint dazu:

28. Mai 2008 um 13:51

Du denkst TextMate hätte einen geringeren Funktionsumfang als UltraEdit? Irgendwie ist es schon lustig. Ich bin vor einiger Zeit von Macintosh auf Windows umgestiegen (mein Powerbook hat leider den Geist aufgegeben). Und mir erging es genau anders herum, ich vermisste an UltraEdit alles, was ich bei TextMate hatte. :)

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 13:56

*lach*

Naja, Textmate ist halt optimiert auf die Texteingabe. UltraEdit eher auf Textmanipulation…

Kim Korte meint dazu:

28. Mai 2008 um 14:21

Ich bin ebenfalls Mac-User und nutze TextMate. Leider kenne ich UltraEdit nicht, aber ich finde nicht, dass es TextMate an Funktionsumfang mangelt!
Im Gegenteil, ich habe schon viele Editoren getestet und TextMate hat mit Abstand die meisten Funktionen. Doch sind diese nicht in Form von grafischen Buttons oder Leisten zu sehen, sondern meistens über den Reiter “Bundles” zu erreichen.
Ich glaube TextMate zielt darauf, keine Buttons zu betätigen, sondern sich einfach möglichst viele Tastenkombinationen und Tab Triggers zu merken (insgesamt über 1000)

Was man mit TextMate noch so alles anstellen kann, lässt sich auch hier gut in Erfahrung bringen: http://macromates.com/screencasts

lg Psaniko :)

tom meint dazu:

28. Mai 2008 um 14:33

Schön geschrieben. Deckt sich zu 100% mit meinen Erfahrungen die beim Umstieg kürzlich machen durfte. Kleiner Tipp. Openoffice 3 läuft nativ auf dem Mac. Ist zwar noch Beta, habe aber bisher keine Probleme damit gehabt und kostet nichts.

Das Beste: Max und OSX sieht einfach schicker aus :-)

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 16:09

@Tom: ein guter Hinweis!

@Kim: TextMate ist wie gesagt ein guter Editor, der auf die Eingabe hin optimiert ist. In Stringoperationen und Komfort (was die Sortierung von Files angeht) kann er aber mit UltraEdit nicht konkurrieren.

Sandra meint dazu:

28. Mai 2008 um 17:26

Hallo,
ich habe denselben Umstieg hinter mir und bin auch ganz angetan. Muß nur noch meine Adobe Lizenzen umwandeln…

Habe auch viele Editoren ausprobiert und bin schließlich bei ‘Komodo Edit’ (Editor mit Projektverwaltung) hängen geblieben.

http://www.openkomodo.com/

LG Sandra

timi meint dazu:

28. Mai 2008 um 17:47

Hi Sandra,

Du musst gezwungenermaßen bei Adobe-Plattformswitches immer auf die neuste Version upsellen - wenn Du also von Windows auf Mac wechselst, so wie ich, dann kostet das etwa den Preis einer Upgrade-Version….

Vielen Dank für den Komodo-Hinweis, das wollte ich mir die ganze Zeit schon anschauen!!

Michael Stahmann meint dazu:

28. Mai 2008 um 19:07

Hallo,

Meine Kollegen arbeiten schon immer mit MAC. Ich habe den Umstieg als Entwickler immer herausgeschoben, weil ich an meinen Editoren zum proggen hänge und ich immer befürchtet habe, das es Probleme beim Dateiaustausch mit den Kunden gibt. Die Sorgen hatten mir die Kollegen schon genommen.
Entourage ust übrigend nicht so schlecht wie man mein. Wir nutzen eine externe Exchange-Umgebung, mit der es keine Probleme gibt und somit alle EMail, Termine etc. auch auf dem iPhone zur Verfügung stehen.

Nun scheint die Zeit reif zu sein um auf den Apfel umzusteigen.
Danke für den Beitrag.

Richard meint dazu:

29. Mai 2008 um 02:22

Probier mal BBEdit als Editor aus. Das ist der Grund für mich OS X zu nutzen, neben vielen anderen. Ich hab meinen Switch schon 2001 gemacht und niemals bereut.

timi meint dazu:

29. Mai 2008 um 09:38

Danke für den Hinweis Richard, ich ziehs mir mal rein :)

@Michael: Ich drück Dir die Daumen!

hype.yeebase.com meint dazu:

29. Mai 2008 um 10:11

PHP Blogger: Entwickeln auf dem Mac?…

Ein ausführlicher Erfahrungsbericht inkl. Tipps eines Umsteigers….

Belzebob meint dazu:

29. Mai 2008 um 11:00

Servus, habe den Switch vor gut nem Jahr gemacht. Was ich noch hinzufügen kann: NeoOffice macht für mich alles was früher Word, Excel und Powerpoint gemacht haben. Von OpenOffice gibt es jetzt zwar auch eine Beta die Nativ läuft, der fehlen aber noch ein paar Dinge, z.B. Command+< (also switchen zwischen Dokumenten im aktuellen Programm) Und ich nutze nicht MAMP sonder XAMP das auf MAMP basiert dieses aber noch etwas erweitert.

gouvi meint dazu:

29. Mai 2008 um 12:20

CS3 läuft ohne Mucken auch auf iMac (2,6GHz, 2GB RAM).

juhu meint dazu:

29. Mai 2008 um 12:32

Als IDE nutze ich Eclipse mit PDT. Und ja, bei mir läuft noch Parallels - allerdings mit Kubuntu um noch mehr OpenSource zur Verfügung zu haben. :-)

Peter meint dazu:

29. Mai 2008 um 14:50

Schöner Artikel! Kann mich dem Eindruck des Umsteigens nur Anschließen.
Ich hab noch 2 Tools für dich/euch die man kennenlernen sollte

1. http://www.panic.com/coda/
2. http://iconfactory.com/software/xscope

Zweiteres dürfte für dich nicht so die große Rolle spielen. Aber man weiß ja nie :)

timi meint dazu:

29. Mai 2008 um 18:47

Hallo, erstmal danke für das viele Feedback :) Coda hab ich mir auch schon angeschaut, ein super Teil… Und Freunde von Eclipse sind natürlich mit PDT bestens versorgt ;)

PHP Blogger: Produktiver entwickeln mit 2 Monitoren - Ein PHP Blog auf deutsch meint dazu:

11. Juni 2008 um 10:01

[...] bereits in einem vorher gehenden Artikel erwähnt, habe ich auf Mac OS X samt Mac Book Pro umgestellt. Als Freelancer muss ich [...]

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