PHP Blogger

Startseite Schreib mir ne Mail! RSS Abo Webnews

Twitter: Totale Verdummung oder nützlich?

Gleich zu Beginn: Ich halte nichts davon, mich darüber zu informieren, wessen Haufen wann wie groß und schwer war, nach dem er sich Erleichterung auf dem Stillen Örtchen verschafft hat.

Das war hoffentlich nur die Ausgeburt meine grenzenlosen Fantasie, denn wer veröffentlicht schon freiwillig Details seiner Klositzung in aller Öffentlichkeit? Puh, das wäre echt dumm und ekelhaft. Aber ich bin mir sicher, einer hats schon mal getwittert *lach*

Aber ich tippe darauf, das die breite Masse genau diese Themen von Twitterern erwartet und/oder hat. Zugegeben, die Möglichkeit, kostenlose RSS-SMS im Internet via Rechner und mobilen Endgeräten zu verschicken, ist für jüngere PC (okay auch Mac)-Besitzer verlockend.

Ich trete jetzt mal einen Schritt zurück und schaue mir Twitter aus einiger Entfernung und möglichst neutral an, um Features und ggf. Schwachstellen und dieser Technik zu beleuchten. Und Du bist eingeladen! Scheinbar ist es ja ansteckend, denn wer sich das Wachstum von Twitter auschaut, sollte beeindruckt sein. 1000% Wachstum würden sich viele Web-Applikationen wünschen - da hinkt sogar Facebook hinterher…

Jeder Hype in Ehren, aber was ist nun wirklich dran?

Die Grundlagen

Schon mal getwittert? Dann kannst Du diesen Abschnitt überspringen ;)

Twitter wird mit allerhand verglichen: Mit kurzen RSS-Feeds oder zum Beispiel SMS. In der Tat kann man zusammenfassen feststellen: Twitter ist ein Mix der beiden Technologien. Die Textmitteilungen, die man Absetzen kann, sind auf 140 Zeichen beschränkt - meist verlinken diese über einen Kurz-URL Service auf eine ausführliche Nachricht im Web. Diese Beschränkung ist künstlich und gewollt.

Zusätzlich ist eine Community-Funktion verbaut: Twitter-Mitglieder können unter einander Tweets (also die Mitteilungen eines Users) abbonieren. Bei Twitter heisst das “Follow” (engl. für “folgen”). Alle Tweets (eigene und jene, denen man folgt), werden zu einem Gesamt-Tweet zusammen gefasst.

Über Clients im Web oder auf dem eigenen Rechner kann man seinen Tweet (im Prinzip seine eigene Newszusammenstellung) abrufen. Der wird aktualisert, sobald man selbst oder jemand dem man folgt, etwas twittert. Die Darstellungsweise des getwitterten Inhaltes ist von Client zu Client verschieden. Manche bereiten die Inhalt analog zu einem Instant-Messenger in Gesprächsform auf (das Antworten auf Tweets ist durch eine bestimmte Syntax auch möglich) oder bilden den Twitter-Inhalt einfach in Protokollform ab. Natürlich gibt es auch Multiprotokoll-Clients, die mehrere Protokolle und Communities wie Facebook im Blick haben.

Ähnlich wie bei RSS-Feeds funktioniert auch der Abruf von Tweets via HTTP. Das Applikationsprotokoll ist offen und über eine API von verschiedenen Programmiersprachen aus nutzbar.

Binärdateien werden übrigens wie bei RSS-Feeds nicht direkt übertragen, sondern können lediglich verlinkt werden.

Sinnlosigkeit vs. Nutzen

Die Entwickler von Twitter fordern tatsächlich Ihre Nutzer auf: “Sagt uns, was Ihr gerade macht…” Natürlich hat die Gruppe von Teens, Kids und verspielten sonstigen Usern diesen Ansatz dankbar aufgegriffen und unmissverständlich begonnen, ihr Privatleben schriftlich auf Twitter zu dokumentieren. In aller Öffentlichkeit, versteht sich. Die Party-Pics liegen bei StudiVZ und Wer-kenn-wen (bewusst nicht verlinkt), der Lebenslauf bei Xing (bewusst verlinkt), die beliebtesten Freizeitziele bei Qype (ätsch, auch verlinkt).

Über Communities hatte ich mich ja bereits vor einem Jahr schon mal ausgelassen… Mir ist nach wie vor unverständlich, wieso viele ihr komplettes Privatleben in die Öffentlichkeit tranferrieren - freiwillig.

Wie kann man Twitter aber sonst noch verstehen? Als einfache, schnelle Methode, Nachrichten zu verbreiten. Ein gutes Beispiel sind TweetBots. TweetBots werden z.B. dazu verwendet, Informationen im Internet zusammeln und als Tweet rauszublasen.

Ich habe gleich 3 TweetBots abboniert:

  • Neuigkeiten aus meiner Stadt von Qype
  • Neuigkeiten aus der lokalen Presse
  • Infos lokaler Gastronomien

Gepaart mit einem schlanken und unauffälligen Client (Pwitter; Das Vogelei hängt nur als Menulet neben meiner Mac-Uhr und postet über Growl) weiß ich also über alles aus meiner Stadt bescheid. Informationen, die mich nicht interessieren, sehe ich, aber ignoriere sie.

Ich nutze Twitter also als Schnell-RSS - für kurze Informationen, die mir kein RSS-Feed-Abo wert sind. Ausserdem kann man mit Twitter Newsletter oder Notification Mails ersetzen. Applikationen können also Informationen automatisiert in einen Tweet schieben.

Natürlich ist wichtig, das man sich bewusst ist, das alle Informationen auf Twitter gefunden und von jedem gelesen werden können. Zwar können viele Clients Direkt-Antworten, die nicht an den Leser direkt sind ausblenden, geladen und gespeichert werden sie jedoch trotzdem.

Praktische Anwendungfälle

Für Applikationen bietet sich Twitter an, um unsensible Daten an Clients zu posten. Da muss man aber mit offenen Augen durch die Welt gehen: Wer z.B. seine Serverupdates quer durch die halbe Welt twittert, verrät Angreifern schnell ein mögliches Ziel und Schwachstellen wie nicht installierte Pakete gleich mit dazu.

Gerade bei Applikationen sollte man vorsichtig sein: Was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, muss nicht unbedingt jeden erfreuen. Vielleicht möchte ja ein Benutzer der Applikation gar nicht, das seine CMS-Internen Nachrichten in Twitter gepostet werden? Kann er das Feature dann abschalten?

Twitter als kommerzielle PR-Maschine funktioniert nur so lange, bis Nutzer mit Informationen zugeschüttet werden und die Übersichtlichkeit verlieren. Immerhin hat man die Möglichkeit, gezielt auswählen zu können, was interessant ist. Als Mechanimus für private PR taugt Twitter grundsätzlich nur als Sprungbrett. Gute PR ist von schlechter PR so gut trennbar, wie eine Apfelsortet von der Nächsten = eine Geschmacksfrage und deshalb untrennbar.

Fazit

Twitter ist eine feine Übertragungsmöglichkeit unsensibler Daten und Informationen und eine prima Alternative bzw. Ergänzung zu RSS-Feeds und Newslettern.

Ein großes Problem für eine professionelle Nutzung sehe ich in der Mitlesbarkeit von Tweets. Man kann zwar geschlossene Gruppen definieren (Die Folgenden muss man zunächst akzeptieren) - trotzdem sollte man sich bewusst sein, das alle Informationen nicht auf dem eigenen Server liegen (wie etwa RSS-Feeds), sondern bei einem Provider gespeichert sind, auf dessen Wohlwollen man angewiesen ist.

Wenn man wissen will, welche Perücke sich der Nachbar heute aufgesetzt hat und welche Farbe das Höschen von der Dame gegenüber hat, KANN das via Twitter erfahren. MUSS aber nicht - Gezwungen wird nämlich keiner.

Ich nutze Twitter gerne: Die Tweets denen ich folgen möchte, suche ich sorgsam aus. So, dass es nicht zu viele werden. Im Gegenzug habe ich Newsletter abbestellt und RSS Feed aussortiert - durch meine schlanken und unauffälligen Twitter-Client kann ich Uninteressantes vorbeiziehen lassen und beachte nur für mich wesentliche Mitteilungen.

Übrigens: Die 140 Zeichen empfinge ich als angenehm übersichtlich. Wer nur wenige Zeichen zum Texten zur Verfügung hat, macht sich um so mehr Gedanken über den Inhalt. So kann ich schon auf einen Blick einschätzen, ob eine Information für mich wirklich wichtig ist.

Mariusz meint dazu:

29. April 2009 um 11:35

Sehen sie doch mal Twitter als eine PR Maschine. Das Feedback ist im Vergleich zu anderen Systemen erstaunlich (gemessen an Click-Throughs).

Persoenliche Nachrichten gibt es in Twitter zuhauf. Aber das sollten Sie ignorieren und nur dann Leuten folgen, wenn sie relevante Postings veroeffentlichen.

Eine Information war leider falsch: Posts koennen in geschlossenen Gruppen gezeigt werden. Dies ist duch [Settings][Protect my updates][X] moeglich.

unset meint dazu:

29. April 2009 um 11:37

Im Sinne der 140 Zeichen: Twitter ist für mich die nächste Stufe dessen, was früher das “abhängen im IRC” war - Geselligkeit

timi meint dazu:

29. April 2009 um 12:38

@Mariusz: Das Feedback bei Twitter ist sicherlich der Übersichtlichkeit der kurzen MItteilungen zuzuschreiben - Das visuelle Filtern ist wesentlich schneller und die Skipping-Rate sinkt. Die Übersichtlichkeit sinkt schnell mit der Masse der Informationen. Daher hast Du Recht: Wem man folgt, sollte man sorgsam auswählen.

@unset: Hm, Geselligkeit währen der Arbeitszeit? Ständige Präsenz durch Messenger, Portale und Twitter (als Mischform) hält mich vom effektiven Arbeiten ab - Bei ICQ bin ich Dauer-Unsichtbar, in Portalen melde ich mich nur während der Freizeit an und (da punktet Twitter), bei Twitter kann ich selbst entscheiden, welche Nachricht ich lesen möchte. Allerdgins nutze ich Twitter weniger für persönliche Nachrichten, als für Informatives wie Nachrichten und Co.

unset meint dazu:

29. April 2009 um 12:58

@timi: Das ist ja eine ganz persönliche Sache, ob man sich ablenken lässt oder nicht. Ich habe auf der Arbeit meinen Twitter-Client die ganze Zeit nebenher laufen - genau wie meinen Mail-Client. Alles eine Frage der fokussierung. Allerdings kann ich nachvollziehen, dass das nicht für jeden etwas ist. Ich persönlich bin jedenfalls in der Lage, Informationen schnell filtern zu können, ohne mich dabei ablenken zu lassen.

Ach, und warum ich Twitter immer wieder mit dem IRC in Verbidnung bringe - das kennen wir doch auch irgendwoher ;): http://pressetext.de/news/090429020/woerterbuch-fuer-twitter-gestartet/

timi meint dazu:

29. April 2009 um 13:10

@unset: Ja stimmt natürlich - Twitter habe ich wie gesagt auch immer laufen, hab aber ein strenges Auge auf alles, was ich folgen möchte… Hehe, das mit dem Wörterbuch kannte ich noch nicht…

unset meint dazu:

29. April 2009 um 14:30

Mir folgst du aber nicht, oder habe ich das verpasst?! ;-)

Ralf meint dazu:

29. April 2009 um 18:26

Ähmmm… das es im Leben auch Dinge gibt die einfach nur Spaß machen, dass weisst du schon (noch) ? Wenn ich solche Texte lese die immer nur hinterfragen welchen NUTZEN etwas hat, dann fällt mir immer spontan dieses “Get A Life” ein. Wobei ich befürchte das darauf gleich die Frage kommt “Welchen Nutzen kann man aus Life ziehen?”.
Die gleiche Fragestellung wurde auch zigmal durchgekaut als Blogs sich so langsam etablierten. Wirklich beantwortet ist sie bis heute nicht.

Ich folge in Twitter auch nicht all zu vielen Leuten. Das hat aber primär den Grund das ich vielen Dingen im Leben einfach ein Zeitfenster zuordnen muss (der Tag hat ja nur 24 Stunden). Wenn ich für Twitter mehr Zeit opfere, dann kann ich auch mehr Leuten folgen. Wenn ich weniger Zeit dafür habe, dann folge ich weniger Leuten.
WELCHEN Leuten ich folge, ist ganz einfach: Die bei deren Tweets ich ein Lächeln im Gesicht bekomme. Der Nutzen ist demnach auch ganz einfach. Mir geht es besser, ich habe Spaß, ich fühl mich gut.

phil meint dazu:

30. April 2009 um 02:05

Eine weitere Möglichkeit, die vielen Twitter-Nutzern noch nicht aufgefallen ist, aber meiner Meinung nach viel mächtiger ist als “Sagt und was ihr gerade macht” ist:

“Wer hilft mir bei meinem Problemen?”

Twitter kann super nützlich sein, um schnelle Antworten auf kleine (140 Zeichen) Fragen zu bekommen.

“Wer weiß wie ich Funktion xyz benutze?”
“Wer hat den Link zum tanzenden Hund?”
“Wo ist der beste Italiener um die Ecke?”

Fangt mal an nicht darüber zu twittern, was ich gerade macht oder getan habt, sondern welche Fragen ihr euch gerade stellt. Das macht
a) Mehr Spaß
b) Ist interessanter für deine Follower
c) Sorgt wirklich für soziale Interaktion

timi meint dazu:

30. April 2009 um 06:57

@Ralf: Ich will niemand die Freude an der Sache nehmen - vielleicht muss als Programmierer erstmal alles krampfhaft auf Nützlichkeit testen ;)

@Phil: Deine Idee mit den Fragen gefällt mir sehr gut - Das Prinzip kommt ja dem Wörterbuch-Frage-Tweet-Bot den unset erwähnt sehr nahe… Aber auch hier gilt: Meine Fragen werden am Besten beantwortet, wenn ich möglichst viele kompetente Antwortgeber als Follower habe - da die Verbindung höchst wahrscheinlich zweiseitig ist (sonst wärs ja unfair) kömmte aber jeder Follower auch fragen, und dann wird man zugeschüttet mit Fragen und fängt an sie zu ignorieren, weils zu viel ist…

unset meint dazu:

30. April 2009 um 14:48

Offensichtlich hat der Trackback nicht geklappt, deswegen hier manuell: Ein paar Gedanken meinerseits zu dem Thema: http://phphacker.net/2009/04/29/die-sache-mit-dem-vertrauen-in-den-entwickler/

Marc meint dazu:

5. Mai 2009 um 12:30

Um ehrlich zu sein, ich Twitter nicht verwenden, weil ich viel mehr interessiert als die Kommunikation in Echtzeit virtuelle!

Kars-T meint dazu:

6. Mai 2009 um 10:49

Ein lustiger und harmloser Comic zu deinem ersten Absatz:
http://www.penny-arcade.com/comic/2008/4/23/

:D

Und sonst zum Thema: Ich verstehe es nicht! Ich habe zwar Angst mal wieder einen tollen Trend zu verschlafen, aber halte es für völlig sinnlos 140 Zeichen Posts zu machen und das auch noch den ganzen Tag. Ich sehe das auch sehr analog zu SMS und die nutze ich nur um eine kurze Nachricht zu übermitteln, auf die nicht unmittelbar geantwortet werden braucht.

Ich sehe absolut keine Aspekte Twitter für meine Kunden zugänglich zu machen. Wenn ich mir den SPO Twitter Channel ansehe, dann ist das nur ein gekürztes RSS und hat dem gegenüber keinen Vorteil.

Oder wo sind die SEO Vorteile durch Twitter? Soll ich durch Twitter Spam versuchen Backlinks zu generieren und von deren Domain Beliebtheit was ab zu bekommen?

Ich denke die Leute sollen echte Inhalte schaffen, die man gut lesen kann. Und davon RSS Feeds mit einer Zusammenfassung. Twitter halte ich für Hype wie Second Life und ähnliche Eintagsfliegen.

timi meint dazu:

6. Mai 2009 um 11:12

@Kars: *lach* mit dem Comic triffst Du genau, was ich meinte… Was die Eintagsfliege betrifft: Ich denke schon, das Twitter das Zeug hat, sich zu halten - allerdings nur mit sinnvollem Content.

Kai H. meint dazu:

27. Mai 2009 um 18:40

Willkommen im Twitter-Club. Recht hast Du, wenn man sorgfältig differnzieren muss, welche Tweets man sich wirklich regelmäßig anschaut, aber manchmal machen es gerade die kleinen und nebensächlichen Einträge erst interessant und persönlich. Und das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl gab es über Twitter ja bekanntlich auch zuerst ;-) Gruß, Kai

Simon meint dazu:

10. Juni 2009 um 17:05

Naja, Twitter ist für mich nichts als Zeitverschwendung. Bin strikt dagegen

Simon

Twitter ist soo toll meint dazu:

11. Juni 2009 um 22:54

Just breathed. Was great thx@#airaddict.Might try again in a few seconds

siebenschön meint dazu:

26. Juni 2009 um 18:34

Twitter hat seine Berechtigung, sowas hat bisher gefehlt. Es gibt Leuten, die nicht in der Lage sind, mehr als 140 Zeichen zusammenhängen zu formulieren das Gefühl, am “web 2.0″ teilzuhaben. Darüber hinaus halte ich es - solange der Hype anhält - für ein geeignetes Marketing-Instrument. Ein zusätzliches Puzzleteil, nicht weniger, nicht mehr.

Daniel meint dazu:

2. Juli 2009 um 17:44

Ich finds Blödsinn, aber okay warum nicht. Aber ich find es absolut langweilig zu wissen was irrgentwer macht. Zudem sind warscheinlich nur Prominente die Twitter zu PR zwecken nutzen angesagt.
Bis denne…

alte Kiehvotz meint dazu:

2. Juli 2009 um 19:08

Ich halte, wie einige andere auch, absolut nichts von Twitter. Finde den Dienst einfach total gehyped und Übertrieben. Und die ganzen Seiten wie Twitpic & co., die jetzt förmlich aus dem Boden schießen, werden meiner Meinung nach gleich nach Twitter untergehen. Spätestens in 1 oder 2 Jahren ist das Schiff am sinken!

Bernd meint dazu:

5. Juli 2009 um 20:41

Wie so vieles, wurde hier mit Twitter etwas erfunden was eigentlich kaum jemand wirklich unbedingt braucht aber der Erfolg zeigt, dass es halt viele gibt die schnell und einfach halt irgendetwas loswerden wollen. Und daher hat Twitter sicher seine Berechtigung und natürlich kommt auch ein bißchen was “hypeartiges” dazu.
Zu sagen “Ich twitter” ist halt derzeit in und jeder kann seinen Senf schnell zu irgendwas dazugeben.

René meint dazu:

27. Juli 2009 um 14:54

Ich finde das Twitter ziemlich cool ist - wenn man es richtig zu nutzen weiss! Gerade für Blogger ist der Dienst nicht übel da er eine gute Schnittstelle darstellt, für Meldungen die sonst keinen Post wert wären (weil zu kurze Nachricht).

Außerdem: Wo kann man sich selber so einfach und schnell eine eigene passende Leserschaft aufbauen? Per RSS kannste das vergessen. Und bis Du endlich mit einem Blog mal eine feste Größe darstellst kann es auch seine Zeit dauern. Mit Twitter geht das im Gegensatz dazu eigentlich sehr schnell.

Ich war auch ursprünglich ein Twitter-Hasser, bin aber jetzt doch sehr deutlich von dem Dienst überzeugt. Das Ding hat echt Zukunft. Wo kannste denn sonst so schnell News (Blogs mal außen vor gelassen) von irgendwelchen Größen bekommen? Und die haben ja auch wieder Leser, und die auch etc…

TreuerLeser meint dazu:

4. August 2009 um 02:42

Der Blog stirbt langsam…

Michael meint dazu:

5. August 2009 um 14:39

Ich finde Twitter ziemlich doof… Aber ich habe höchsten Respekt vor Leuten, die solche Ideen haben. Im Leben eine Idee wie diese und man hat ausgesorgt. Aber der zur Zeit große Hype um Twitter nervt einfach nur.

Gruß Michael

Corinna meint dazu:

10. August 2009 um 23:46

Für mich ist Twitter ein Paradebeispiel für die Initialisierung eines Hypes durch die Nietzsche’schen “Viel zu Vielen”, deren fortgeschrittener Hirnfraß sie einen Live-Countdown zelebrieren lässt, wenn beispielsweise Oprah Winfrey zum ersten Mal zwitschert. Wer schon länger im Netz unterwegs ist und für die Gründung eines geschlossenen Kreises diesen Dumpfsinn braucht, ist bemitleidenwert - dafür gibt es das Deep Web. Ein weiterer Nutzen dieses “Geschäftsmodells” erschließt sich mir nicht - es sei denn, die geistige Selbstbeschneidung liegt im Eigeninteresse.
Liebe Grüße
Corinna

alm meint dazu:

22. August 2009 um 11:30

Wer auf StudiVZ & Co. seine persönlichen Daten angibt und womöglich auch noch Partyfotos veröffentlicht, dem ist ohnehin nicht zu helfen. Herr Schaar und tausend andere warnen schon lange davor. Wenn man sich nicht nur mit Soaps zudröhnt und ab und an mal in Radio oder Fernsehen ein Magazin mit Informationsgehalt konsumiert - dort wird an jeder Ecke vor der Preisgabe von persönlichen Daten gewarnt -, sollte sich die Frage, ob man sich dort anmeldet oder nicht, gar nicht mehr stellen.
Ich glaube nicht dass es bei Twitter je darum ging einen realen Mehrwert zu schaffen. Vielmehr ist es “cool” bei der Masse dabei zu sein. Es ist vielmehr wie bei trendigen Klamotten. Wenn es ein paar Scouts gibt, die sich dafür begeistern lassen - und da kann man ja an der ein oder anderen Stelle nachhelfen - dann kann man immer noch sehen, was man damit machen kann. Mir ist gerade eine weitere Anwendung eingefallen: Wie wäre es eine Twitter-Soap zu produzieren? Jeden Tag 140 Zeichen über Liebe, Macht, Intrigen! Jetzt brauche ich nur noch ein paar Autoren, die in der Lage sind sich in ein solches Szenario reinzudenken und die selben Geschichten immer so zu erzählen, dass es den Lesern nicht auffällt. Aber bestimmt gibt es sowas schon längst… ;-)

Dirk meint dazu:

17. September 2009 um 00:29

@alm: Ich denke schon, dass Twitter einen gewissen Mehrwert besitzt: Informationen können mit Twitter schnell und von jedem verbreitet werden. Das schafft kein anderes Medium. Trotzdem hast du nicht ganz unrecht. Ich halte Twitter auch momentan für überbewertet.

Das erinnert mich alles schon an “Second Life”, falls das noch jemand kennt. Vor ein paar Jahren war das total angesagt und wurde von einigen Medien schon als das neue Internet angekündigt. Dann musste auch noch jedes Untermehmen eine Filiale im Second Life eröffnen, bis sie dann nach dem Hype einfach wieder geschlossen wurde. Und jetzt? Tatsächlich besitzt Second Life einen Mehrwert, den einige Firmen noch nutzen, um zum Beispiel Mitarbeiter besser schulen zu können. Aber sonst ist es eher ruhig geworden.
Und ich denke, dass es Twitter mal ähnlich gehen wird. Irgendwann verschwinden die Leute, weil sie sich mit anderen Sachen wieder lieber beschäftigen. Und dann wird Twitter nur noch von denen benutzt, die den Dienst wirklich brauchen und zu schätzen wissen.

Horoskope meint dazu:

29. September 2009 um 10:17

Ich kann mich mit Twitter ehrlich gesagt nicht so ganz anfreunden und das obwohl ich aus der Medienbranche komme. Twitter ist aus meiner Sicht eine Modeerscheinung und wird auch irgendwann wieder verschwinden weil etwas besseres da ist oder es einfach nicht mehr dem Zahn der Zeit entspricht. Außerdem ist es lustig, dass soviele Menschen ihr geistiges Eigentum einfach zur Verfügung stellen und die Leute von Twitter damit auch noch Geld verdienen lassen. Aber darüber muss sich jeder selbst seine Meinung bilden. In diesem Sinne einen schönen Tag noch euch allen.

martin meint dazu:

1. Oktober 2009 um 20:10

ich finde Twitter eigentlich nicht schlecht, kann aber nicht abstreiten, dass man dabei auch kompülett verdummen kann. Wie bei allem halt!

Andy meint dazu:

2. Oktober 2009 um 11:26

Da scheinden sich sicherlich die meinungen aber ich persönlich bin einer der wenigen welche Twitter nicht wirklich nutzen. Mir sind 140 zeichen einfach zu wenig. da schreib ich doch lieber im Blog ;-)

Simon meint dazu:

2. Oktober 2009 um 16:23

Also ich bin echt kein Twitter Freund. Bin auch recht selten dort online. Ich finde dort gibts einfach zu viele Ausländische Tweets. Jeden Tag wird man von vielen Aufgebnommen und wird mit Mails belästigt. Also abolut nicht mein Ding.

Olaf meint dazu:

12. November 2009 um 21:07

Ob man Twitter mag oder nicht scheint egal zu sein - es hat eine große Fangemeinde gefunden und der Erfolg ist ja ain Indikator dass so was “gebraucht” wurde.
Wollt hier aber eher mal nachschaun ob der Blog noch existiert und was Nsues da steht - sieht nicht so aus.

Tim meint dazu:

15. November 2009 um 17:06

Ich sehe das ähnlich wie Dirk: es gibt sicherlich nützliche Szenarien. Ich glaube aber auch, dass der Dienst in einiger Zeit von einem der großen Player geschluckt wird und dann in ein Gesamtangebot integriert wird. Die Suchmaschine Bing hat es ja schon vorgemacht: als Anreicherung von normalen Suchergebnissen finde ich Twitter durchaus nützlich.

Frank meint dazu:

17. November 2009 um 17:24

Das Thema ist ja schon älter, spannend, dass es immer noch diskutiert wird. Johannes von Sistrix hatte vor kurzem die Twitter-Nutzung untersucht und die Zahlen waren irgendwie doch ernüchternd. Mein Fazit ist, dass es nützlich ist, dass es aber bei weitem nicht so groß ankommt, wie es die Medien pushen…

Tina Schwarz meint dazu:

24. November 2009 um 19:57

Ich finde, es kommt ganz drauf, wie stark man es benutzt und wofür man es benutzt, eine allgemeine Aussage kann man da nicht machen.

Nils meint dazu:

27. November 2009 um 22:58

Twitter hat meinen RSS-Reader ersetzt, jetzt lese ich nur noch Artikel, die von meinen Freunden empfolen werden und navigiere um alles uninteressante herum und spare Zeit..

Roman meint dazu:

29. November 2009 um 21:16

Twitter kann wohl definitv auch sehr gut und angenehm sein. Das wird aber leider von den meisten Leuten missverstanden. Da viele Jugendliche u.a. wie auf anderen Plattformen mal wieder viel zu viel aus ihrem Privatleben preisgeben. Das ist im Endeffekt wieder der Apell an die Eltern gerichtet. Aber wem soll man das verübeln. Die ganzen ” Stars ” machen es ja nur vor. Sieht man sich mal im privaten Fernsehen um, werden ja sogar da die “Tweets” der Stars groß analysiert. Klar dass diese banalen einzelheiten aus dem Privatleben dieser, dann auch das jüngere Publikum dazu animieren.

Kübra meint dazu:

16. Dezember 2009 um 15:10

Meiner Meinung nach ist Twitter sehr praktisch. Ich bin eine dieser “Teenies”, wie genannt wurde und ich schreibe nicht über mein Privatleben. Kleine, witzige Zitate aus dem
Unterricht; Filmzitate; tolle Songs; kurze Unterhaltungen mit Freunden etc. Außerdem, was ich online so mache. Dass ich z. Bsp. an meiner Homepage arbeite, oder gerade anfange an einer Story weiter zu schreiben, die ich online Stelle. Manchmal einfach wie ich mich fühle. Glücklich, weil ich eine gute Note habe; Scheiße, weil mir einfach danach ist.
Es ist jedermans eigene Entscheidung, was er tweetet. Entweder man breitet sein Leben für alle aus, oder man bleibt sachlich und benutzt es bspw. für PR. Das habe ich jetzt hieraus verstanden. Aber es gibt auch etwas dazwischen. Außerdem kann man einschränken, wer einen “followen” darf. Man kann nur bekannte heraussuchen. Daher sehe ich es auch nicht als ein Problem, dass einige einfach alles tweeten.

LG

Katharina Schmitz meint dazu:

22. Dezember 2009 um 12:16

Ich finde Twitter sehr nützlich, solange man es für bestimmten Inhalt und in einem limitierten Zeitrahmen verwendet. Fast alles ist aber schlecht, wenn man es zu viel macht… aber Twitter ist sonst echt eine gute Sache.

Helmut Kramer meint dazu:

30. Dezember 2009 um 13:25

Ich finde es nützlich, zumindest bei den meisten Dingen.

kella meint dazu:

24. Januar 2010 um 18:25

als Langzeittwitterverweigerer bin ich jetzt n gutes halbes Jahr dabei - und liebe es! Klar, es wird viel unnützes geschrieben, aber der Informationsfluss geht heute mit Twitter schneller als je zuvor - und es sind neben dem ganzen Blödsinn auch viele spannende Dinge dabei. Was mich nur uuunendlich nervt: Die ganzen Versuche von irgendwelchen Strukturvertrieblern oder Twitter-Coaches. Das ist echt übel, aber mit der recht jungen Block-Funktion ist es auszuhalten.

basketball vid stream meint dazu:

26. Januar 2010 um 01:11

I knew I was dog meat. Luckily, I’m the high-priced dog meat that everybody wants. I’m the good-quality dog meat. I’m the Alpo of the NBA. - Shaquille O’Neal

Alex meint dazu:

25. März 2010 um 14:59

Ich bin wirklich kein Fan von Twitter, denn es bietet mir einfach nicht genügend Anreiz, um dort immer wieder aktiv zu sein. Für Tweets habe ich normalerweise den perfekten Ersat - einen eigenen Blog. Wenn ich tatsächlich Twitter nutzen möchte, dann eher, um über einen Zusatzdienst Bilder zu sharen.

Marina meint dazu:

9. Dezember 2010 um 17:47

Ich konnte die Daseinsberechtigung von Twitter anfangs überhaupt nicht nachvollziehen. Mittlerweile ist dies für mich ein Informationskanal, auf den ich nicht mehr verzichten könnte. Kein Blog der Welt, und auch nicht Google News kann in sekundenschnelle neue Nachrichten veröffentlichen, bündeln, Trends bilden und somit allen digitalen Medien voraus sein. Twitter ist großartig.

Stickerei, besticken lassen meint dazu:

14. Dezember 2010 um 10:37

Twiiter ist am absteigenden Ast, den open communitys wie facebook haben viel mehr zu bieten wie Twitter! Twitter ist nichts weiter als ein open source blog!

wg44 meint dazu:

23. Januar 2011 um 22:02

Für mich ist Twitter einfach nur sinnlos. 140 Zeichen kann man in die Welt schicken. Was hat man davon ? Nichts …

Klaus meint dazu:

27. Januar 2011 um 18:57

Twitter ist perfekt, wenn man etwas entwickelt und immer wieder den aktuellsten Stand an andere weitergeben möchte oder einfach immer irgendwas zu tun haben möchte.

mfG Klaus

Thomas Goldkamp meint dazu:

19. Februar 2011 um 13:45

Twitter ist vor allem dann gut, wenn gerade etwas weltbewegendes passiert, wie zum Beispiel gerade in Nordafrika. Dort habe ich ich zuerst und wenige Sekunden später vom Rücktritt Mubaraks erfahren.
Twitter ist nämlich nicht eben ‘nur’ 140 Zeichen schreiben, sondern ein mächtiges Werkzeug.

Polsterei meint dazu:

22. Februar 2011 um 11:24

Twitter hat einfach zu wenig Möglichkeiten für den Normaluser!

Lisi meint dazu:

7. März 2011 um 17:04

Twitter ist besonders dann gut, wenn man es nicht braucht. Denn diese 140 Zeichen Schreiberei ließe sich vereinfachen, wenn man einfach einen allgemeinen Blog einrichten würde, auf diesem könnte man genauso kommunizieren und hätte bei weitem nicht so viel Spam wie das, was bei Twitter durch Fehlleitungen und ähnliches entsteht. Das ist doch nur ein Sammelplatz für Gerüchte!

Kristin meint dazu:

30. März 2011 um 10:29

Ich empfinde es als reine Zeitverschwendung.
Ich treffe dafür lieber meine Freunde persönlich und es geht mir gut dabei…;)

Martin meint dazu:

4. April 2011 um 16:20

Die Kristin hats schon drauf =D Nun aber mal im Ernst. Wenn man im Büro sitzt und nur kurze Nachrichten verschicken möchte, kurz seine Tweets verfolgen möchte, ist Twitter definitiv eine runde Sache, für den Alltag eines “Normalos” aber eigentlich nicht zu gebrauchen, da man auch eine SMS oder einen kurzen Anruf per Handy tätigen kann.
Mir wird immer ganz schwindelig bei dem ganzen Facebook,Twitter usw Hype =P

Gruß

Regenbogen meint dazu:

14. April 2011 um 16:53

Es gibt messbare Erfolge, die sich in Zahlen ausdrücken lassen und nicht messbare aber gefühlte Erfolge. Vernünftig eingesetzt kann Twitter gerade kleineren Unternehmen (wie unsere privatgeführte Pension in Berlin) die Möglichkeit bieten, ihren Bekanntheitsgrad auszuweiten.

Wasserbetten meint dazu:

21. April 2011 um 16:37

Twitter ist einfach super um einfache Nachrichten an seine Community weiterzugeben, trotzdem denke ich auch wird Twitter kurz über lang zB Facebook unterliegen

Max meint dazu:

27. Mai 2011 um 11:51

In meinem Umfeld gibt es immer mehr Bekehrte, aber bisher konnte noch keiner mich davon überzeugen, dass Twitter eine sinnvolle Anschaffung wäre. Ich besitze einen Facebook Account und nutze auch diesen möglichst sparsam. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein “Internet ist böse”-Prophet, bloß plaudern wir ein bisschen zu viel über alle Kanäle.

Escort Service Portal meint dazu:

19. Juni 2011 um 19:57

Ich nutze Twitter auch gelegentlich beruflich. Google kooperiert mittlerweile mit twitter, und man arbeitet daran “Live Suchergebnisse” auszubauen. Wie soll das denn im Detail aussehen?

Tillie Fuhrmeister meint dazu:

10. August 2011 um 05:23

The core of your writing whilst sounding reasonable at first, did not sit very well with me after some time. Someplace within the paragraphs you managed to make me a believer unfortunately just for a while. I nevertheless have a problem with your jumps in logic and one might do nicely to help fill in those gaps. If you actually can accomplish that, I will certainly be impressed.

Agence traduction meint dazu:

17. August 2011 um 21:36

I just added this web site to my rss reader, excellent stuff. Can’t get enough!

Dirndl meint dazu:

5. September 2011 um 20:12

toller Artikel, kann ich nur zustimmen!

voip denver meint dazu:

7. Oktober 2011 um 18:44

I’m impressed, I must say.

cabins meint dazu:

7. Oktober 2011 um 18:54

It’s hard to find knowledgeable people on this topic however you sound like you know what you’re talking about! Thanks

things to do pa meint dazu:

7. Oktober 2011 um 19:08

Thanks for spending the time to debate this, I really feel strongly about it and love studying more on this topic. If attainable, as you grow to be an expert, would you mind updating your weblog with more details?

Privat meint dazu:

15. Oktober 2011 um 18:40

I like that article

soft skills training meint dazu:

11. November 2011 um 01:15

This really answered the problem, thanks!

Victoria meint dazu:

31. Januar 2012 um 17:29

Ich nutze Twitter und Facebook auch gelegentlich beruflich.

Telecharger utorrent meint dazu:

14. Februar 2012 um 10:58

Good blog! I really love how it’s easy on my eyes as well as the data are well written. I am wondering how I could be notified whenever a new post has been made. I have subscribed to your rss feed which should do the trick! Have a nice day!

Hotel Reiter meint dazu:

1. März 2012 um 15:38

Das 2-Sterne Hotel Pension Reiter Berlin Friedrichshain/Alexanderplatz mit 16 renovierten Gästezimmern in der dynamischen Innenstadt Berlins sorgt für die perfekte Balance zwischen einem ruhigen, entspannten Rückzugs Ort und einem idealen Ausgangspunkt zur Erkundung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten Berlins.

Florian meint dazu:

24. Mai 2012 um 13:15

Für Unternehmen kann es interessant sein, aber wen interessiert schon ob sich Lada Gaga gerade die Zähne putzt?

Led shop meint dazu:

29. Juni 2012 um 12:22

Ich nutze twitter beruflich und habe damit sehr viel erfolg.

Schnäppchen Max meint dazu:

1. November 2012 um 11:54

Ich nutze Twitter ausschließlich beruflich, kann mich aber auch heute noch nicht so ganz mit dem Dienst anfreunden. Wenn man Twitter ernsthaft nutzen möchte, dann sollte man sich aber damit anfreunden können, ansonsten kann man mit einer so begrenzten Anzahl von Buchstaben auch jede Menge Murks veranstalten.
Gruß, Max

RSS für Kommentare zu diesem Artikel · TrackBack URI

Schreib Deine Meinung