Archiv für Ajax
31. Oktober 2008 um 10:00 · Gehört zu Ajax, Editor, MySQL, Performance, Server
Seit einiger Zeit verstaubt ein weiterer Bookmark in meiner Sammlung und schreit förmlich danach, ausprobiert zu werden: SQL Buddy. Der Name ist so eingängig, ich habe noch nicht einmal den Bookmark-Dienst meines Vertrauens bemühen müssen - schnell mal gegoogelt, wird schon oben stehen.
Was direkt oben steht ist das gleichnamige Open Source Projekt, das bei Sourceforge gehostet wird - Ein Datenbankmanager für Windows, der SQL Server bedient. Das Projekt scheint allerdings schon ein paar Jahre eingemottet zu sein - wenn man das nach der Website beurteilt.
Ich plädiere dafür, das blöde Sourceforge-Projekt vom Sockel zu werfen! Her mit den Backlinks, hier und hier und hier. Lift it up, Google - dann wird die Welt wieder etwas eindeutiger… Ich hoffe, das das jetzt nicht als URL-Spamming gewertet wird (Und wenn, dann nur als liebes URL Spamming)… Huch, jetzt ist ja fast eine Träne die Backe runtergekullert. *lach*
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2. September 2008 um 07:43 · Gehört zu Ajax, Javascript, PHP (Allgemein)
Mir wurde die Existenz eines sehr interessaten Projektes nahegebracht. Denn wie entwickelt man mittlerweile eine Web-Applikation? Datenbank -> SQL -> PHP -> HTML -> Javascript und das Ganze auch am Besten dank AJAX etc. auch wieder in die andere Richtung. Kein Wunder, das man sich fragen muss, auf welchem Layer hat man denn eigentlich eine Funktionalität implementiert?
Warum sollte man sich also nicht ein wenig ausruhen auf der Couch.
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21. November 2007 um 18:37 · Gehört zu Ajax, Flash, Framework
Via Ajaxian. SWFaddress macht es möglich: Flash- und Ajax-Applikationen mit Deeplinks auszustatten. Aber wie funktioniert das?
Über die URL wird eine Pfad- bzw. Parameterangabe durchgeschleift. In den Beispielen auf der Projektseite kann man sehen, das der Pfad nach der Raute (HTML-Technisch gesehen als Anker) in der URL übergeben wird. Das ist zum einen pfiffig, weil es von HTML nicht übelgenommen wird - zum anderen ist es aber nicht SEO-gerecht und Suchmaschinen übergehen die Anker in URLs. Aber zum Glück gibts ja mod_rewrite…
Über einen Javascript-Dispatcher werden die Parameter ausgewertet und entweder an die Javascript-Applikation übergeben oder an das Flash-Objekt weitergereicht.
Die Core-Scripts sind mit 13 KB ganz schön knackig. Für Flash müssen zusätzlich noch ein paar Actionscript-Dateien included werden… Das Komplettpaket mit Beispielen und Doku schlägt übrigens mit 7 MB zu Buche.
9. Oktober 2007 um 10:08 · Gehört zu Ajax, Javascript, Sicherheit
Ob das gut sein kann? Zugegeben: Es ist ein leichtes, eine Formularvalidierung mit Javascript zu implementieren (Im Juli hatte ich die kleine Bibliothek JSval vorgestellt). Beim Ajaxian hab ich grad von dem neuen Projekt JSValidate gelesen, das vom Prinzip her genauso funktionier wie das vorgestellte JSval:
Im Gegensatz zu JSval baut es allerdings auf Prototype und Scriptaculous auf, hat eine eigene Website und ermöglicht eine reizvolle Web 2.0 Validierung.Aber ist eine Javascript Validierung wirklich sicher? Leider nein, das haben nämlich zahlreiche Wild-Live Projekte bewiesen. Wie kann mans besser machen, und wo liegt der Hase begraben?
Was meine ich mit Wild-Live Projekten? Ganz klar: Das ist dann, wenn wahrhaftige Dummy User auf eine Website treffen und gnadenlos damit überfordert sind, ein Formular auszufüllen. Das passier leider nur all zu häufig.
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15. Juli 2007 um 19:52 · Gehört zu Ajax, Javascript, PHP (Allgemein)
Verzeiht mir die Wiederauflage des alten Schinkens, der leider dem großen Crash Anfang Mai zum Opfer gefallen ist. Es ist ein wichtiger Artikel (das sehe ich in der Statistik) und deshlab sollte man das Thema nochmal aufrollen.
Beim Entwickeln von Webseiten trennen wir alles mögliche: Design von Nutzdaten, Frontend von Backend, Templates von Kontrollstrukturen, Dateien von Datenbanken und vieles mehr. Das ist auf der einen Seite natürlich gut und übersichtlich, auf der anderen Seite kommt man in die Verlegenheit von einer Stelle zur anderen Daten schaufeln zu müssen.
Stichwort Ajax und Web 2.0 - die vielen schönen Javascript-Frameworks wie Protoype helfen zwar bei der Manipulation des DOMs, bei dem Zugriff auf Datenbanken sind sie leider keine große Hilfe. Welche Formate gibt es, um Daten von einer Stelle zur Anderen zu verladen? Wie legt man seine Ini- und Config-Dateien am besten ab? Fragen über Fragen, und hier gibts die Antwort :)
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10. Juni 2007 um 13:46 · Gehört zu Ajax, Javascript, PHP (Allgemein)
Bei einer Analyse der Google-Keywords bin ich über einen interessanten Suchbegriff gestolpert: “php session mit prototype.js”. Da hat wohl jemand die ID der laufenden PHP Session für eine Abfrage benötigt. Mir stellen sich dabei die Fragen:
- Erledigt nicht der Browser die Übermittlung der Session ID?
- Und: was, wenn das mal nicht funktioniert?
Ganz klar, wenn im Hintergrund etwas übertragen wird, dann passiert das bei HTTP meist über den Protokoll-Header oder über Cookies (die selbst im Protokoll-Header kodiert werden). Aber was, wenn Cookies deaktiviert sind? Wie kommt dann die Session-ID vom Server zum Client und wieder vom Client zum Server zurück?
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15. April 2007 um 12:09 · Gehört zu Ajax, Framework, PHP 5
Ein PHP-/Ajaxframework versucht die Welt zu erobern: Tigermouse! Das Framework hat einen Ansatz, der zunächst gut erscheint - via MVC (Model/View/Controller) werden Webseiten samt Javascript auf dem Server generiert und zum Client geschickt.
Die Entwickler von Tigermous stellen aber schon auf der Seite mit Vergleichen zu anderen Framworks klar: Es ist kein umfassendes Framwork für große Applikationen und möchte auch keins werden.
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14. April 2007 um 20:12 · Gehört zu Ajax, Javascript, PHP (Allgemein)
Eine einfache wie sensationelle Idee hatte Lalit Patel: Er verpackt nahezu beliebige Daten mit JSON in Cookies.
Wer einen Shop mit Warenkorb programmiert hat verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder er packt den Warenkorb in ein Cookie, oder er nutzt Sessions mit PHP und legt den Warenkorb serverseitig (vielleicht in einem File oder einer Datenbank) ab.
Wenn er sich für die clientseitige Cookievariante entscheidet, muss er sich ein Format überlegen, wie er die Warenkorbinfos serialisiert. Was ist da besser als ein Standard wie JSON, der von mehreren Sprachen unterstützt wird?
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14. April 2007 um 09:56 · Gehört zu Ajax
Vorgestern war mir Gelächter sicher. Ich entwickle gerade mit mehreren Kollegen zusammen ein Informationsportal mit dem agentureigenen CMS. Als besonderes Feature habe ich einen Inlineeditor entwickelt, den man von anderen Content Management Systemem wie z.B. Typo3 kennt. Mit ihm kann man direkt auf der Webseite Inhalte und Downloads anlegen, bearbeiten und auch wieder löschen.
Zusätzlich ist für das Portal eine Suchmaschine angebunden, die über einen Crawler indexiert. Da das Portal ein geschlossener Bereich ist, muss man sich als Besucher (und natürlich auch der Crawler) zunächst mit einem gültigen Benutzer anmelden.
Jetzt der Schock: Nach dem 1. Crawlerdurchlauf waren alle Inhalte weg! Wie passiert sowas? Mein Kollege hat zum Indexieren das Benutzerkonto des Webmasters oder Administrators verwendet. Sobald man sich mit einem Administrationsbenutzer anmeldet und Rechte an der aktuellen Seite hat, steht dem Benutzer als Option der Inlineeditor zur Verfügung.
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23. März 2007 um 16:37 · Gehört zu Ajax, CSS, Javascript
Du weißt was Geschwindigkeit ist? Du weißt, wie sie auf entfernte und nahe Objekte wirkt? Okay, dann brauchst Du nicht auf der Autobahn aus dem Fenster rechts von Dir schauen ;-)
Eine Kombination aus Javascript und CSS macht das Erlebnis jetzt im Browser möglich: es legt zwei Hintergründe übereinander und lässt sie beim Scrollen unterschiedlich schnell bewegen. Was entsteht, ist ein realistischer Bewegungseffekt: http://inner.geek.nz/javascript/parallax/